Kjønnøya – Risør

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Ein bisschen schwer fällt es uns schon das kleine Häuschen auf der Insel zu verlassen. Wir hoffen wir finden wieder so eine schnuckelige ledige Hytte und es ist nicht alles opptatt oder zu teuer für uns.

Wir haben Traumsommerwetter. Die Route führt über Valle nach Kragerø. Hier geht eine Fähren nach Stabbestad. Von dort gehts weiter zum hübschen Städtchen Risør. Der Weg bis Kragerø nutzt schmale Sträßchen mit Ausweichstellen und ist asphaltiert. Beständig gehts auf und ab durch die hügelige Landschaft, an Wäldern, Felsen, kleinen Seen und am Fjord vorbei – sehr viel einsamer als die Tage zuvor. Wir sind begeistert. Das ist jetzt also Norwegen!  Bernhard hopft in einen der vielen kleinen Seen. Nach seiner Auskunft ist er relativ warm. Von Stabbestad aus sind es eigentlich nur 26 km auf der 351 Straße bis Risør, wenn die kleine Fähre fährt. Die kleine Fähre fährt aber nicht! Sie macht Urlaub vom 7.8.   bis 17.8. Das erzählt uns ein kleiner Zettel am Anleger. Nachdem wir uns innerlich umgestellt haben, macht die 34 km lange Fahrt um den Fjord herum richtig Spass. Viel Rauf und Runter und herrliche Sicht auf den Fjord von oben. Wir kommen auch noch zu einer vernünftigen Zeit im Risør Pensjonat an, schlendern ins Städtchen mit seinen vielen schönen, weißen Holzhäuschen und essen Pasta am Hafen.  5 Euro Norwegenzuschlag ist bei dem wunderschönen Blick aufs Wasser akzeptabel – ein rundum abenteuerlich-schöner Tourtag. Aus den geplanten 520 Höhenmetern sind so halt 1100 geworden. Gut, dass wir vorher ein paar Trainingseinheiten hatten :-).

Unterwegs Auf und Ab

Abends in Risør

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