Hamburg

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Pausentag klingt gut. Konkret siehts so aus: Fahrräder zum Radcheck bringen, gegenüber zum Frisör gehen, Werkzeug fürs Fotoapparat reparieren besorgen und zu unserem Lieblingsoutdoorladen fahren. Wir brauchen noch so ein paar Kleinigkeiten.

Im Fotoladen frage ich nach einer Lösung, wie ich den Sensor meiner Kamera reinigen kann. Vor Norwegen würde ich gerne den lästigen Fleck links oben in den Bildern los werden. Der Verkäufer ist sehr reserviert und hat irgendwie kein Interesse mir weiterzuhelfen. “Das kann nur eine Vertragswerkstatt machen”. Ich kann das selbst versuchen, aber er sei nur Verkäufer und hat keine Ahnung. Na ja, ich hatte nach einer Youtube-Anleitung die Lumix in London schon mal aufgeschraubt, bin dann aber an den Torx-Schrauben, mit denen der Sensor befestigt ist gescheitert. In der Auslage des Ladens habe ich dann ein Sensor-Reinigungsset entdeckt. Das ich dann gekauft habe. Glücklicherweise besitzt mein Bruder allerhand Werkzeug. Wie dem auch sei, auf jeden Fall gibt’s jetzt wieder blitzsaubere Bilder :-). Sensor reinigen ist keine Rocketscience.

Es bleibt trotzdem gechilled und das sonnige Altona sorgt ebenfalls für gute Laune. Hier sind alle Läden dicht beieinander und nicht weit von der Wohnung von Franz entfernt. Nur für unseren Outdoorladen müssen wir in die S-Bahn. Alles getan und besorgt außer dem Magermilchpulver, für Norwegen, Fotoapparat von Bernhard repariert, Räder radelfit, auf in die City.

In Strand Pauli gucken wir mal zu wie zu Salsarhythmen getanzt wird. Ab und an bewegen sich dazu Schiffe an uns vorbei. Bewegen muss jetzt nicht unbedingt sein. Fuß wippen reicht.

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