Die Route heute geht so entspannt am Etsch entlang weiter wie sie gestern aufgehört hat. Es ist fatzen flach und wir haben Zeit uns radelnd zu erholen und in Ruhe die Berge, Etsch und Obstplantagen zu betrachten.
In regelmäßigen Abständen gibt es Verpflegungs-bars für die Radler, die wir ebenfalls fleißig nutzen.
Die Einzigen, auf die man etwas acht geben muß sind die italienischen Rennradler und Rennradlerinnen, die hier verständlicherweise auch gerne Mal schnell radeln.
Wir pausieren in Trient und schauen uns dort den Domplatz mit Dom an. Wir landen aus Versehen in einem edlen Restaurant über eine Hintertür. Die freundliche Kellnerin fordert uns zum bleiben auf, obwohl wir offensichtlich völlig underdressed sind. Das Risotto ist super lecker. Wir gönnen uns noch zwei Dolce zum Abschluss.
Insgesamt eine entspante Tour, die uns nach den vielen Bergen ganz gut tat.





















