Bis Meran fahren wir konstant an der Etsch entlang bergab. Wir können beobachten wie aus dem sprudeligen Bergbach ein breiter Fluß wird. Vor Meran gibt es wieder Kehren: 7 Stück und bergab.
Da der Radweg fernab des Verkehrs geführt ist, ist es sehr meditativ. Wir müssen nur auf die restlichen Radler acht geben. Das sind allerdings viele. Alle Arten von Fahrräder sind zu sehen.
Verständlich, daß viele diesen, schönen Weg gerne fahren möchten.
In Meran pausieren wir. Unsere Route weicht eine Zeitlang vom Etschtalradweg ab und führt an den Obstplantagen in den Hügel Merans vorbei, ab Lana kehren wir wieder an die Etsch, hier Adige genannt, zurück. In Meran und Bozen ist es sommerlich warm, gut 15 Grad wärmer wie in den Bergen. Unsere Tourinfo zeigt auch 880 m Abstieg.
Vom Etschtalradweg aus werden wir auf einem exzellenten neuen Radweg in die Stadtmitte von Bozen geleitet. An die Fußgänger wurde auch gedacht. Sie haben eine separate Spur. Das erleichtert das Ankommen in der Stadt enorm.
Beim abendlichen Bummel durch die Stadt fallen uns außer dem hübschen Stadtbild die vielen Restaurants und die vielen Touristen auf.
















