Gut gestärkt durch Brezeln und Kaffee verabschieden wir uns von unserem heimeligen Warmshowerhäusle. Es ist einfach nett Menschen zu treffen, die ähnlich ticken und auch vom Fieber des Unterwegsseins befallen sind.Wenn einen dieses Fieber einmal gepackt hat lässt es einen nicht mehr so leicht los. Aber: das ist nicht weiters schlimm.
Schön an unserem Via Claudia Augusta Weg ist: es gibt immer wieder große Tafeln mit Infos was in der Römerzeit so los war in dieser speziellen Gegend.
Der erste Teil unserer Tour ist flach und eher meditativ. Die Wolken sind da, zaubern einen schönen Himmel, aber es bleibt relativ trocken.
Im zweiten Teil radeln wir wellig auf und ab mit Blick aufs Alpenpanorama. Hügel runter sausen mit Alpenblick macht echt, echt Spaß.
Die Alpenlandidylle wird noch verstärkt durch das Auftauchen des türkisfarbenen Lechs. Jetzt sieht es vollends nach Postkarte aus.
Wir nächtigen in einem Hotel hoch auf dem Berg mit allerlei Freizeitmöglichkeiten: ein Schild: jetzt Golf lernen begrüßt uns am Eingang. Es gibt auch noch Sauna, Schwimmbad etc pp. Nach 90 km Radeln ohne Stromunterstützung wollen wir allerdings nur Essen, ein Glas Wein und die bezaubernde Aussicht genießen.
Das Essen ist hervorragend und für den Rest müssen wir halt Mal wiederkommen.






























